Dienstag, 10. Juli 2007

Politik für Familien: Frauen in die CDU

Schwerin/MVregio Die CDU Mecklenburg-Vorpommern schließt sich der Aktion "Frauen gewinnen! Ohne Frauen läuft nichts!" der CDU Deutschland an
und will verstärkt Frauen für die CDU interessieren, um Familienpolitik zu gestalten.

"Wir reden nicht nur über Gleichberechtigung und Gleichstellung, wir verwirklichen sie ganz konkret. Das beweist nicht zuletzt, dass die CDU mit Dr. Angela Merkel die erste Bundeskanzlerin stellt, die darüber hinaus hervorragende Arbeit leistet. Frauen als wichtige Mandatsträgerinnen sind bei uns keine Seltenheit mehr. In Mecklenburg-Strelitz stellt die CDU mit Kathrin Knuth Deutschlands jüngste Landrätin. Dennoch wollen wir den Anteil der Frauen weiterhin erhöhen, denn die CDU ist eine weltgewandte und aufgeschlossene Partei. Wir wollen die Gesellschaft als Ganzes abbilden und diese besteht nun einmal aus Männern und Frauen.


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genderize! bringt junge Frauen in die Politik

Mentoring-Projekt der Bundesjugendvertretung für politisch Interessierte startet in den dritten Durchgang

Wien - "genderize! ist für mich noch nicht vorbei! Von den Netzwerken, die ich während dieser Zeit knüpfen konnte, profitiere ich bis heute." So kommentiert Dudu Kücükgöl, ehemalige genderize!-Mentee und seit kurzem Vorsitzende der Bundesjugendvertretung, ihre Erfahrungen mit dem Mentoringprogramm der Bundesjugendvertretung (BJV). "Darum kann ich allen politisch interessierten jungen Frauen nur empfehlen, sich für genderize! zu bewerben."

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Donnerstag, 5. Juli 2007

Keine neue Landrätin

In den neuen Landkreisen in Sachsen-Anhalt, die nach der umstrittenen Kommunal- und Gebietsreform zum 1.7.2007 konstituiert wurden, gibt es keine Landrätin. Nur in den drei Oberzentren Magdeburg, Halle und Dessau amtiert eine Frau in einem kommunalen Spitzenamt, nämlich Frau Szabados als Oberbürgermeisterin in Halle.

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Dienstag, 3. Juli 2007

"Wir müssen mehr Frauen für die Politik gewinnen"

Die alte ist auch die neue Vorsitzende der Frauen-Union (FU) Osnabrück-Emsland: Ingrid Thole ist am Samstag einstimmig gewählt worden.

Während der Bezirksdelegiertenkonferenz in Lähden schlug sie durchaus kritische Töne an. So besäßen die CDU-Frauen in den Gemeinde- und Stadträten sowie Kreistagen im Bezirk Osnabrück/Emsland/Grafschaft Bentheim nur 19 Prozent aller CDU-Sitze. Als positives Beispiel nannte sie den Stadtrat Osnabrück mit einem Gesamtfrauenanteil von 53 Prozent. Demgegenüber liege er in den Räten in Geeste, Twist und Haren nur bei zehn, elf und zwölf Prozent. Viele CDU-Frauen hätten sich bei den Kommunalwahlen im September 2006 zu Recht über "schlechte Listenplätze" beklagt. Thole gab die Parole aus: "Wir müssen mehr Frauen für die Politik gewinnen." Die FU zähle im Bezirk 2834 Christdemokratinnen, das entspräche einem Parteianteil von 22,5 Prozent.

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Dienstag, 26. Juni 2007

FDP geht zur OB-Wahl mit Lydia Hüskens an den Start

Die Magdeburger Liberalen gehen zur Oberbürgermeisterwahl im Frühjahr 2008 mit Lydia Hüskens ins Rennen. Der FDP-Kreisvorstand hat die 43-Jährige gestern Abend einmütig zur OB-Kandidatin bestimmt.

Auf die Frage, mit welchem Ziel sie zur OB-Wahl antrete, antwortete Hüskensgestern Abend am Telefon knapp: „Ein gutes Ergebnis zu erreichen, aber ich bin auch keine Träumerin.“ Sie freue sich, so Hüskens, auf einen hoffentlich fairen, aber an Auseinandersetzung reichen Wahlkampf, bei dem sie die Positionen ihrer Partei klar vertreten wolle.

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Politiker rühmen Christiansens Verdienste

Sie habe den Menschen den Zugang zur Politik ermöglicht und den demokratischen Diskurs gefördert: Vor der letzten Ausgabe von "Sabine Christiansen" nach fast zehn Jahren würdigen Politiker die Leistung der Moderatorin. Sie selbst kritisiert ihre Kritiker.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte, Sabine Christiansen habe den Polit-Talk im deutschen Fernsehen "geprägt wie keine andere". Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) nahm die Moderatorin vor häufig geäußerter Kritik in Schutz. Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) forderte von seinen Politiker-Kollegen hingegen mehr Selbstbewusstsein, Einladungen von Medien zur Teilnahme an politischen Unterhaltungsshows abzulehnen. Christiansen selbst beklagte im Rückblick auf ihre Karriere, Frauen und Männer seien in Deutschland noch lange nicht gleichberechtigt.


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CSU-Frauen entern Männerbastion

Politik ist oft Männersache - vor allem in der CSU. Zwei Frauen wollen dies jetzt ändern: Hannelore Roedel und Gabriele Dietrich. Sie haben vor, die Männerbastion der CSU-Landtagsabgeordneten zu knacken.

In der Münchner CSU herrschen klare Verhältnisse. Sobald ein Mandat zu vergeben ist, hat das starke Geschlecht das Sagen. Im Bundestag: vier Münchner Vertreter - vier Männer. Auf der Kandidatenliste für die Stadtratswahl: unter den ersten 30 Bewerbern - gerade mal acht Frauen. Im Landtag: neun Abgeordnete - acht Männer. Die einzige Frau, Ex-Kultusministerin Monika Hohlmeier, hat nach der Wahlfälscheraffäre das Weite beziehungsweise ihren CSU-Heimatverband in Ebersberg gesucht. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass nach der nächsten Landtagswahl im Herbst nächsten Jahres alle acht Münchner Direktkandidaten Männer sind.

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