Montag, 11. Februar 2008

Frauen in die Politik!

Flensburg. Vierzehn Frauen haben im vergangenen Jahr das Angebot genutzt und sich im Rahmen der Seminarreihe „Frauen in die Politik“ erfolgreich auf die Arbeit im politischen Umfeld vorbereitet. Einige von ihnen werden sich bei der bevorstehenden Kommunalwahl im Mai zur Wahl stellen.

Interessierte Frauen können sich bis zum 3. März bei Inga Rodewald vom Frauenbüro Flensburg, Tel. 0461-852677, E-Mail rodewald.inga@stadt.flensburg.de, oder Verena Balve, Gleichstellungsbüro Harrislee, Tel. 0461-706118, E-Mail v.balve@gemeinde-harrislee.de anmelden. Die Teilnahme an der gesamten Seminarreihe kostet 100 Euro, die Seminarblöcke finden jeweils freitags 14 bis 18 Uhr und sonnabends von 10 bis 14 Uhr statt.

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Wenn Frauen an die Macht kommen

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die amerikanische Präsidentin Hillary Clinton sitzen im Oval Office im Weißen Haus und diskutieren über die Lage im Irak - so könnte Weltpolitik schon 2009 aussehen. Wenn da nicht die alten männlichen Strukturen wären.

Der Vorsprung ist hauchdünn, aber es ist ein Vorsprung. Hillary Clinton hat nach den Vorwahlen in 24 Bundesstaaten am vergangenen Dienstag, dem "Super Tuesday", als erste Frau überhaupt die Chance, in die wichtigste politische Machtposition der USA gewählt zu werden. Vielleicht in die wichtigste der Welt. Und dann wird die ehemalige First Lady womöglich nicht mehr nur "Geschichte leben", wie der Titel ihrer Autobiografie besagt. Sie könnte Geschichte schreiben - als erste Präsidentin der USA.

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Dienstag, 5. Februar 2008

Pressemitteilung vom 31.01.2008

Parlamentarischer Staatssekretär Dr. Hermann Kues: "Mehr Frauen in die Politik!"

Deutschland stellt beim informellen Treffen der EU-Gleichstellungsministerinnen und -minister in Slowenien Initiativen zur Verbesserung der politischen Teilhabe von Frauen vor.
"Eine breite Teilhabe beider Geschlechter an der politischen Gestaltung ist eine Grundvoraussetzung guten Regierens", so der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Hermann Kues beim Treffen der europäischen Gleichstellungsministerinnen und -minister in Brdo in Slowenien. "Im europäischen Vergleich kann sich Deutschland mit einer Kanzlerin, fünf Bundesministerinnen und einem Anteil von knapp einem Drittel Frauen im Bundestag sehen lassen", so Kues weiter.

"Beim kommunalpolitischen Engagement als Stadträtin oder Bürgermeisterin und bei der Beteiligung junger Frauen in politischen Ehrenämtern besteht aber noch immer großer Nachholbedarf."

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"Einmal mehr aufstehen als hinfallen"

Problem demographischer Wandel: Rita Süssmuth setzt auf Kreativität, Ausdauer und "Packen-wir´s-an"-Stimmung. "Einmal mehr aufstehen als hinfallen", das ist einer ihrer Grundsätze.

Da zeigt sich, warum sie eine der ersten großen Frauen in der deutschen Politik geworden ist: Sie verliert kaum ein Wort darüber, lehnt den angebotenen Arzt ab, rappelt sich auf und marschiert schnurstracks und kerzengerade in den Saal, um dort ihren Vortrag zum Thema "Frauen im demographischen Wandel" zu halten. Die 180 Gäste, fast ausnahmslos Frauen, begrüßen die ehemalige Bundestagspräsidentin mit einem warmen Applaus. Der Ex-Politikerin wird hier viel Respekt und Sympathie entgegengebracht, auch von den Frauen aus anderen politischen Lagern.

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Montag, 14. Januar 2008

«Frauen mischen mit» ... eigenem Logo


Das Komitee «Frauen mischen mit» engagiert sich für einen ausgeglichenen Frauenanteil bei den Wah­len 2008. Um unverwechselbar zu sein, präsentieren sie sich erstmals mit einem Logo.


Beim neuen Logo habe alles seine Bedeutung. «Jeder Strich ist Symbol», erklärt deren Schöpferin. Die Urner Künstlerin Marlène Marty-Epp schuf für das Komitee «Frauen mischen mit» ein unverwechselbares Erkennungslogo. Das neue Signet ist ein Konzentrat: «Es zeigt das Gleichgewicht zwischen Frau und Mann, die Balance und nicht zuletzt den Kanton Uri.»

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Montag, 7. Januar 2008

«Kümmern und Karriere fair teilen!»

Die Grünen machen sich für eine gleichberechtigte Teilnahme von Frauen und Männern am gesellschaftlichen Leben stark.


Die Grünen machen sich für eine gleichberechtigte Teilnahme von Frauen und Männern am gesellschaftlichen Leben stark. In einer gerechten Gesellschaft müssten Frauen und Männer die freie Wahl haben, wenn sie Karriere und Familie miteinander verbinden wollen, heißt es in einer am Freitag in Hannover verabschiedeten frauenpolitischen Erklärung der Grünen-Spitzenkandidatinnen aus Hessen, Hamburg und Niedersachsen, Kordula Schulz-Asche, Christa Goetsch und Ursula Helmhold.

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Frauen und Politik- Ein Handwörterbuch

ein sehr interessanter Link zum Thema "Frauen und Politik"