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Dienstag, 18. September 2007
Engagierte Frauen: "Politik macht einfach Spaß"
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Dienstag, 4. September 2007
Die hundert mächtigsten Frauen der Welt
Angela Merkel ist vom US-Magazin "Forbes" zum zweiten Mal in Folge zur mächtigsten Frau der Welt gekürt worden. In der Liste lässt sie 99 einflussreiche Damen aus der internationalen Politik- und Wirtschaftswelt hinter sich. Heimlicher Gewinner sind jedoch die Französinnen.
Aus keinem anderen Land außer den traditionell gut vertretenen USA sind derart viele Frauen im Forbes-Ranking vertreten. Eine Folge der frauenfreundlichen Personalpolitik des französischen Regierungstandems Sarkozy/Fillon. Unter den Top 20 sind so etwa Innenministerin Michele Alliot-Marie, Wirtschaftsministerin Christine Lagarde und die Chefin des Nuklear-Konzerns Anne Lauvergeon zu finden.
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It's our turn! Junge Frauen für die Politik und Wirtschaft von morgen - Workshop für junge Frauen in Berlin
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Mittwoch, 22. August 2007
GRÜNE: Die Hälfte des Himmels – die Hälfte an der Förde
Die Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen (Schleswig Holstein) legt einen Entwurf zur Änderung des Wahlgesetzes zur Landtagswahl vor, in dem die Einführung einer 50 Prozent-Quote bei der Listenaufstellung vorgesehen ist. Dazu erklären die frauenpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Angelika Birk, und der Fraktionsvorsitzende Karl-Martin Hentschel: "Die Einführung der Quote ist ein Erfolgsmodell. Überall, wo sie eingeführt wurde, hat dies zu einer deutlich besseren Repräsentanz von Frauen in Entscheidungsgremien geführt. Dies gilt sowohl in politischen Parteien, im öffentlichen Dienst wie in den Parlamenten."
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Dienstag, 24. Juli 2007
Frauen drängen in die Politik
Den Durchbruch an die Macht verdanken die islamischen Parteien der Türkei nicht zuletzt ihren Frauen; von Tür zu Tür klapperten sie bei jeder Wahl die Nachbarschaften ab, brachten kleine Gaben und plauderten von Frau zu Frau darüber, welche Kandidaten Gott wohlgefällig seien. Das trug bei zum Sieg der AKP 2001, aber auch davor hatten die radikalen muslimischen Vorgängerparteien Refah und Fazilet erfolgreich auf die massive Mobilisierung von Aktivistinnen gesetzt.
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Dienstag, 17. Juli 2007
Politik für Familien: Frauen in die CDU
und will verstärkt Frauen für die CDU interessieren, um Familienpolitik zu gestalten.
"Wir reden nicht nur über Gleichberechtigung und Gleichstellung, wir verwirklichen sie ganz konkret. Das beweist nicht zuletzt, dass die CDU mit Dr. Angela Merkel die erste Bundeskanzlerin stellt, die darüber hinaus hervorragende Arbeit leistet. Frauen als wichtige Mandatsträgerinnen sind bei uns keine Seltenheit mehr. In Mecklenburg-Strelitz stellt die CDU mit Kathrin Knuth Deutschlands jüngste Landrätin. Dennoch wollen wir den Anteil der Frauen weiterhin erhöhen, denn die CDU ist eine weltgewandte und aufgeschlossene Partei. Wir wollen die Gesellschaft als Ganzes abbilden und diese besteht nun einmal aus Männern und Frauen.
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Landesversammlung in Bayern fordert: Mehr Frauen in die Politik
Die Frauen-Union in Bayern will sich für mehr Frauen in politischen Ämtern stark machen. Zum Auftakt der Landesversammlung am Freitag in Bayreuth forderte die Vorsitzende Emilia Müller (CSU) für die Kommunalwahlen 2008 in jedem Zehnerblock mindestens vier Frauen, wobei die erste Frau „spätestens auf Platz 2“ gesetzt werden solle. Frauen müssten angemessen auf den Listen vertreten sein, wenn eine Partei Wahlen gewinnen wolle. Frauen würden keine Partei wählen, in der sie keine Stimme hätten, begründete Müller ihre Forderung.
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